2016/ET/1./Mit Flugangst nach Rom

Das geht ja gut los: Wer mich kennt, weiß dass ich doch ein wenig unter Flugangst leide. Na jedenfalls macht mich der Gedanke dann doch etwas nervös.

Und so war es nicht verwunderlich, dass ich heute früh etwas hektisch meine Ringe suchte. Der Punkt ist nur: Ich konnte sie einfach nicht finden. Auch Stephanie und Annett haben irgendwann mitgesucht. Aber es blieb schlicht vergeblich. Bis dann Annett vor lauter Unruhe sogar zu sich nach Hause gefahren ist, um dort nach ihnen zu gucken. Umsonst wie sich zeigte.

Blieb nur noch der Müll. Den zu durchsuchen hatte ich mir bis zum Schluss aufgehoben. Und was soll ich euch sagen: Da waren sie die Ringe. Aneinander gekuschelt in einer Tüte, die ich entsorgt hatte, weil sie etwas sandig war.

Jetzt kann doch nichts mehr schiefgehen… Und so war es auch.

Die Deutsche Bahn hat uns auf die Minute pünktlich zum Frankfurter Flughafen gebracht und auch beim Check In ist gerade alles fluffig durchgegangen. WOBEI, es gab da eine Kleinigkeit, die Annett sicher noch in 5 Jahren aufregen wird. Nämlich die Tatsache, dass ihr Koffer 3 kg zu schwer war. Zu ihrer Verteidigung muss ich allerdings sagen, dass eigentlich ich den deutlich größeren und schwereren Koffer von uns allen hatte. Siehe dazu auch das Foto. Allerdings ist meiner unauffällig schwarz  (das macht optisch schlank und offenbar auch leicht), während Annetts Koffer auffallend weiß ist. Nach kurzer Diskussion durfte er aber trotzdem mit, obwohl nicht unerwähnt geblieben war, dass der Flieger eigentlich überbucht sei.

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Auch Stephanie hatte eine kleine Unzulänglichkeit, die sie aber mit ihrem Unschuldsblick beheben konnte. Laut der Vorschriften darf jeder nur ein Gepäckstück mit als Handgepäck an Bord nehmen. Stephanie hatte aber sowohl ihren Koffer als auch ihren Rucksack als Handgepäck ausgegeben. Eine kleine Rüge und ein strenger Blick des Personals waren ihr deshalb sicher.

Bevor was also Germania verlassen werden, haben wir hier alles geregelt bekommen.

Nun in Rom angekommen, bin ich ganz schön benebelt. Das liegt an dem Beruhigungsmittel, dass mich im Flugzeug hat schön schlafen lassen. Hoffentlich schreibe ich jetzt also nicht nur Quatsch.

Da schläft sie nun
Da schläft sie nun

Vom Flug habe ich tatsächlich nur das merkwürdige Essen mitbekommen. Stephanie hat Bilder davon gemacht. Seht selbst.20160719_091254

 

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Um aber jetzt hier richtig anzukommen, sind wir gleich nach Bezug des Hotelzimmers in das gegenüber liegende Ristorante eingefallen..

Für heute liebe Grüße von eurer Ines und der Eselgruppe