2018 – Inselhopping Griechenland – Paros – Parakia

Wie ihr ja inzwischen wisst, hat es uns dieses Jahr nach Griechenland gezogen. Genauer gesagt zum Inselhopping. Paros ist dabei unser Startpunkt. Die Insel liegt im Zentrum der Kykladen und ist eine von ca. 2200 Eilanden dieser Inselgruppe der Ägäis. Von diesen sind allerdings nur 33 bewohnt. 

Übrigens gibt es einen weiteren und sehr passenden Namen für diese Gegend, nämlich „Die weißen Inseln“. Das hat mit der typischen Bauweise der Häuser hier zu tun. Diese sind mehrheitlich weiß gestrichen. So bilden sie einen tollen Kontrast zum dunklen Meer und es entsteht die weltberühmte Optik, die jeder mit Griechenland in Verbindung bringt.

Und tatsächlich kann man an jeder Ecke wunderschöne Fotos schießen. Wir hatten schon am Anreisetag sofort dazu Gelegenheit, wie ihr hier sehen könnt. Vergesst nicht die Fotos weiterzuklicken.

Parikia, Paros

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Vielfach bilden die rosarot blühenden Bougainvillea einen Kontrast neben den strahlend weißen Gebäuden. Ist der Anblick nicht fantastisch? Diese Bilder sind alle in der Altstadt von Parikia, dem Hauptort von Paros, entstanden. 

Natürlich ist der Ort auch historisch interessant. Da wäre zum Beispiel das Kastro-Viertel aus dem 13. Jahrhundert, mit dem hier liegenden fränkischen Fort. Die Bauweise dieser Anlage ist besonders bemerkenswert, denn als Baustoff dienten Teile eines alten Apollo-Tempels. 

Kastro-Viertel, fränkisches Fort

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Das ist euch nicht alt genug? Es gibt hier auch einen ca. 3000 Jahre alten Friedhof (Ancient Cementry). Wobei dieser bei unserem Besuch eingezäunt und abgeschlossen war. Ich habe deshalb ein paar Fotos durch den Zaun geschossen. Unweit des (ebenfalls geschlossenen) archäologischen Museums stehen aber einige genauso alt aussehende Grabmale, die frei zugänglich waren. 

Ancient Cementry, 3000 Jahre alter Friedhof

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Und es gibt auch noch eine berühmte Kirchenanlage zu besichtigen: Die Panagia Ekatontapyliani. Sie soll angeblich über 100 Tore oder Türen besitzen (was aber nicht der Fall ist) und stammt aus byzantinischer Zeit.

Panagia Ekatontapyliani

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Wem das alles noch nicht reicht, der kann sich hier auch noch den Hafen anschauen oder die unzähligen Gaststätten oder Geschäfte aufsuchen. Und klar, auch Strände gibt es noch in der näheren Umgebung. Nebenbei bemerkt hat Parakia nur ca. 13.700 Einwohner. 

Hafen Parakia

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Ich hatte es ja schon im letzten Artikel erwähnt, wir brauchen uns hier nicht um die Hotels zu kümmern. Das ist alles schon erledigt, aber für uns auch eine Überraschung, denn wir wissen nicht wo wir landen werden.

Deshalb noch eine kleine Anekdote zum Schluss von unserem Hotel in Parakia. Wir wohnen hier nicht in der Altstadt, sondern etwas abseits. Und unsere Zimmer sind auch nicht direkt im Hotel, sondern schräg gegenüber von diesem, an einer viel befahrenen Straße und noch ein Stück hin. Netterweise hat uns ein Mitarbeiter des Hotels unsere Koffer dorthin gebracht. Seht selbst…

Gepäcktransport durch den fließenden Verkehr

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